"Wir müssen vorsichtig sein, um ja nicht zu wecken, was in unserem Inneren schläft. Manchmal dreht es sich auf die andere Seite und murmelt was von der Leere, die wir umarmt haben. Wir schnappen ein paar Wörter auf und beginnen zu frieren, denn wir wissen, daß es früher oder später, erleichtert über das Ende seines langen Winterschlafs, aufwachen und uns umarmen wird."
James Hamilton-Paterson, Die Geister von Manila, 162

Was ist das, was in uns schläft, und von dem wir fürchten, dass es aufwachen könnte? Es hat zu tun mit einer Leere, die wir umarmt haben; und nachdem es erwacht ist, wird es uns umarmen. Was uns dann umarmt, ist die Leere. Welche Leere? Hätten wir die Leere nicht umarmt, wäre uns die Angst vor ihr erspart geblieben?

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