Denis Johnson (1949)
Geboren in München, sein Vater war ein amerikanischer Offizier. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Japan, auf den Philippinen und in einem Vorort von Washington. Ende der 60er Jahre studierte er an der Universität von Iowa. Er nahm an dem "writing program" teil, einem Kurs für kreatives Schreiben), sein Lehrer war Raymond Carver. Johnson verfiel dem Alkohol und nahm Drogen. 1978 schaffte er den Entzug und begann zu schreiben
Denis Johnson schreibt Lyrik und Prosa und arbeitet für mehrere Magazine (The New Yorker, Esquire, etc.).

Werke (in deutscher Übersetzung):
1983: Engel (2001, in einer früheren Übersetzung 1985 erschienen als "Engel der Hölle")
1985: Fiskadoro (1990) •
1990: Wiederbelebung eines Gehängten (1994) •
1993: Jesus' Sohn (1995, Neuübersetzung 2006) •
1996: Schon tot (2000) •
2000: Der Name der Welt (2007) •
2001: In der Hölle (2006) •
2003: Train Dreams (2004) •
2007: Ein gerader Rauch (2008) •
2009: Keine Bewegung! (2010)